Salzburger Konzert


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Besetzung Mandola solo, Blockflötenquartett und Zupforchester (Mandoline 1 und 2, Mandola, Gitarre und Kontrabass)
beendet 27.05.2004
Sätze 1. Allegro non troppo – 2. Andante sostenuto – 3. Allegro
Länge 18 min.
Uraufführung 28.05.2005 mit dem Teg'ler Zupforchester. Solist: Takaaki Shibata

Das »Salzburger Konzert« ist eine Hommage à Mozart und bewegt sich somit stilistisch im Bereich der Wiener Klassik.

Der Kopfsatz ist nach klassischem Vorbild ein Sonatensatz mit doppelter Exposition, das Soloinstrument tritt erst in der Wiederholung in Erscheinung. Es entwickelt sich ein Dialog, an dem Solist und Orchester gleichberechtigt teilhaben. Gegen Ende des Satzes hat der Solist Gelegenheit, sein Können in einer Kadenz unter Beweis zu stellen.

Im langsamen Satz wechseln melancholische und schwelgerische Melodien einander ab. Auch hier begleiten sich Solist und Orchester gegenseitig.

Der dritte Satz ist ein flottes Rondo. Dem Hauptthema werden zwei kontrastierende Gedanken gegenübergestellt, die bei ihrer Wiederkehr miteinander verbunden werden. Nachdem Achteltriolen in den 2/2-Takt Einzug erhalten, findet das Konzert einen schwungvollen Abschluss.